Deutsche Gesellschaft für
Medaillenkunst e.V.
Künstler
Schiffers, Prof. Karl Paul Egon
Schmoll genannt Eisenwerth, Fritz
Schwarzbach (-Lobeck), Anna Franziska
Siemering, Rudolf (Leopold R.)
Prof. Heinrich Jobst
06.10.1874 Schönlind/Oberpfalz - 10.02.1943 Darmstadt
Deutscher Bildhauer.
Künstlerische Ausbildung an der Münchener Akademie von 1896 bis 1898 u. a. bei Syrius Eberle, seit 1900 arbeitete er im Atelier von Georg Wrba, zugleich wirkte er als Assistent und 1901 als Fachlehrer an der Bildhauerklasse der Kunstgewerbeschule. 1906 wurde er von Großherzog Ernst Ludwig von Hessen an die Künstlerkolonie Mathildenhöhe nach Darmstadt berufen, 1909 erfolgte seine Ernennung zum Professor. Er unterrichtete an der Lehranstalt für angewandte Kunst.
Lit.: Thieme - Becker XIX 26; Forrer VII 480; Katalog Museum Künstlerkolonie Darmstadt (1990) 121-123; G. Quarg, Heinrich Jobst, der Schöpfer des hessischen 3-Markstücks 1917, Numismatisches Nachrichtenblatt 9, 1996, 23; M. Heidemann, Medaillenkunst in Deutschland von 1895 bis 1914. Die Kunstmedaille in Deutschland 8 (1998) 500.
GND: http://d-nb.info/gnd/119393719
VIAF: http://viaf.org/viaf/64816119
Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Jobst
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