Medaille von Victor Huster auf das Reformationsjubiläum
Medailleur/in
Vorderseite
Bildnis Luthers als junger Augustinermönch nach einem Bild von Lucas Cranach d. Ä.
EXSICCATUM EST FAENUM CECIDIT FLOS VERBUM AUTEM DEI NOSTRI STABIT IN AETERNUM .
EXSICCATUM EST FAENUM CECIDIT FLOS VERBUM AUTEM DEI NOSTRI STABIT IN AETERNUM .
Rückseite
Rückseite: INTERNATIONAL ASSOCIATION OF REFORMATION COINS AND MEDALS .
Rand
Rand: 925 57 (V*H) 500
Datierung
2011
Material
Silber
Durchmesser
40 mm
Bemerkung
Der Medailleur und Münzgestalter Victor Huster wurde am 8. Januar 1955 in Baden-Baden geboren. Nach einer Ausbildung zum Goldschmied in Pforzheim richtete er 1977 in seiner Geburtsstadt eine Prägeanstalt ein. Für seine Werke erhielt Victor Huster viele Preise, darunter den Deutschen Medailleurspreis „Johann Veit Döll'“.
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: Bildnis Luthers als junger Augustinermönch nach einem Bild von Lucas Cranach d. Ä.
Die Rückseite zeigt: Darstellung eines Schwans, dessen Schwingen sich zu den 95 Thesen transformieren, die Luther am 31. Oktober 1517 veröffentlichte. Darunter sind der stürzende Petersdom sowie eine Waage und Münzen als Symbole des Ablasshandels abgebildet.
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: Bildnis Luthers als junger Augustinermönch nach einem Bild von Lucas Cranach d. Ä.
Die Rückseite zeigt: Darstellung eines Schwans, dessen Schwingen sich zu den 95 Thesen transformieren, die Luther am 31. Oktober 1517 veröffentlichte. Darunter sind der stürzende Petersdom sowie eine Waage und Münzen als Symbole des Ablasshandels abgebildet.
Nachweis
(DGMK-18673) Landesmuseum Württemberg
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