Medaille von Victor Huster anlässlich des 70. Geburtstages der Eheleute Kurt und Ruth Schettler
Medailleur/in
Vorderseite
Vom oberen Rand her setzen sich die verflochtenen Eichenstämme inkus fort. Ihre Wurzeln finden sich beidseits der stilisierten Rheinschleifen. Auf der konvexen Erdrundung bezeichnende Miniaturen dem Leben der Eheleute entsprechend.
1992 RUTH 17. IV. 19. KURT.
1992 RUTH 17. IV. 19. KURT.
Rückseite
Rückseite: 70 SCHETTLER.
Rand
Rand: 123 V. HUSTER BAD.- BADEN
Datierung
1992
Material
Kupfer
Durchmesser
58,4 mm
Bemerkung
Der Medailleur und Münzgestalter Victor Huster wurde am 8. Januar 1955 in Baden-Baden geboren. Nach einer Ausbildung zum Goldschmied in Pforzheim richtete er 1977 in seiner Geburtsstadt eine Prägeanstalt ein. Für seine Werke erhielt Victor Huster viele Preise, darunter den Deutschen Medailleurspreis „Johann Veit Döll'“.
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: Vom oberen Rand her setzen sich die verflochtenen Eichenstämme inkus fort. Ihre Wurzeln finden sich beidseits der stilisierten Rheinschleifen. Auf der konvexen Erdrundung bezeichnende Miniaturen dem Leben der Eheleute entsprechend.
Die Rückseite zeigt: Die vereinigten Schößlinge bilden oben zwei Eichenblätter mit den Namen der Nachkommen.
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: Vom oberen Rand her setzen sich die verflochtenen Eichenstämme inkus fort. Ihre Wurzeln finden sich beidseits der stilisierten Rheinschleifen. Auf der konvexen Erdrundung bezeichnende Miniaturen dem Leben der Eheleute entsprechend.
Die Rückseite zeigt: Die vereinigten Schößlinge bilden oben zwei Eichenblätter mit den Namen der Nachkommen.
Nachweis
(DGMK-18482) Landesmuseum Württemberg
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