Lichtenfeld, Gerhard: Kurt Regling

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Medailleur/in
Prof. Gerhard Lichtenfeld
Veräusserer (an Museum)
Prof. Gerhard Lichtenfeld

Vorderseite
1876 - 1935 // KURT REGLING. Brustbild Kurt Reglings im Anzug von vorn, leicht nach rechts gewandt, in einem vertieften Rahmen (Quadratum incusum).
Rückseite
DIE MÜNZE IST EIN / HANDLICHES METALL-/STÜCK DAS ALS ZAH-/LUNGS- UND UMLAUF/MITTEL DIENT UND / FÜR DESSEN GEWICHT / UND FEINGEHALT DER / STAAT DURCH BILD / ODER AUFSCHRIFT / BÜRGT K. REGLING. Zitat in zehn Zeilen innerhalb eines vertieften Rahmens (quadratum incusum). Darunter die Signatur GL (Gerhard Lichtenfeld).

Datierung
1976

Material
Bronze
Durchmesser
87 mm

Literatur
M. Heidemann - W. Steguweit (Hrsg.), Medaillenkunst in Halle im 20. Jahrhundert. Die Kunstmedaille in Deutschland 17 (2002) 147 Nr. 39; W. Steguweit, Kurt-Regling-Medaille des Münzkabinetts Berlin für Peter Berghaus, Geldgeschichtliche Nachrichten 25, 1990, 46; W. Steguweit (Hrsg.), Die Medaille und Gedenkmünze des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Die Kunstmedaille in Deutschland 14 (2000) 221 Nr. 377 Taf. 114 (dieses Stück).

Bemerkung
Die Medaille ist im Auftrag des Münzkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin anlasslich des 100. Geburtstags von Kurt Regling entstanden. Sie wurde als Auszeichnungsmedaille bislang vier Mal an verdiente Numismatiker vergeben: An Herbert A. Cahn in Basel, Vsewolod Potin in St. Petersburg, Peter Berghaus in Münster und an Jiri Sejbal in Brno.



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