Die Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e. V. widmet sich der Erforschung der historischen Medaillenkunst und der Förderung der zeitgenössischen Medaille als Sonderform der Reliefplastik. Sie vereint medaillenschaffende Künstler sowie Hersteller und Händler, Wissenschaftler und Sammler von Medaillen. Zu ihren Aktivitäten gehören Ausstellungen und Publikationen, Vortragsveranstaltungen, Preisverleihungen und Medailleneditionen. Die Gesellschaft wurde am 15. Juni 1991 in Bonn gegründet und hat vorausgehende Vereine in den beiden Teilen Deutschlands vereinigt. Sie hat zur Zeit rund 200 persönliche und korporative Mitglieder und ist Mitglied der Fédération Internationale de la Médaille (FIDEM).

Veranstaltungen

18. Juni 2015

Dr. Martin Hirsch: Einsame Gipse. Georg Habich und sein unvollendetes Medaillen-Corpus

Dr. Martin Hirsch (Staatliche Münzsammlung München): Einsame Gipse. Georg Habich und sein unvollendetes Medaillen-Corpus. Vortrag am Donnerstag, den 18. Juni 2015, um 18 Uhr s.t. in Raum 221 des Deutschen Historischen Museums (DHM), Verwaltungsgebäude, Eingang Am Kupfergraben. Gäste sind willkommen.
Bitte beachten Sie den aufgrund einer Baumaßnahme notwendig gewordenen geänderten Veranstaltungsort!
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Nachrichten

31. Mai 2015

Zur Gestaltung des Walter Hävernick-Preises für Numismatik durch Carsten Theumer

Die Medaille, deren Entwurf durch die Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst betreut und finanziert wurde, ist ein Werk des in Halle (Sachsen-Anhalt) schaffenden Bildhauers und Medailleurs Carsten Theumer (www.medaillenkunst.de). Text veröffentlicht in: MuenzenRevue, Juni 2015, 22.
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