[Staatspreis für Verdienste um die Landwirtschaft] |
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| Medailleur/in: | August Mertens |
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| Vorderseite: | Büste König Wilhelm I. im Profil nach rechts; am Halsabschnitt signiert: LOOS D. A. MERTENS F.. |
| Rückseite: | FÜR VERDIENST UM DIE LANDWIRTHSCHAFT. dicht gewundener Kranz mit Eichenlaub, Ähren, Wein und Lorbeer. |
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| Datierung: | 1878 |
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| Material: | Silber |
| Durchmesser: | 50.59 mm |
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| Literatur: | Objekt
„Impulse - Halle und die Numismatik : wissenschaftlicher Tagungsband zum 8. Deutschen und 19. Mitteldeutschen Münzsammlertreffen. Hallische numismatische Beiträge ; 1“. Numismatischer Verein Halle, Halle (Saale), 2013. (Schaal, Dirk:
Das Bild der Landwirtschaft in der Medaille – Agrarrevolution und Beginn der modernen Agrarwirtschaft im Spiegel der Medaillenkunst / Dirk Schaal. // In: Impulse : Halle und die Numismatik : Wissenschaftlicher Tagungsband zum 8. Deutschen und 19. Mitteldeutschen Münzsammlertreffen 14. bis 16. Oktober 2011 / Walter Müller. – Halle/Saale. – Hallische numismatische Beiträge, Bd. 1, S.130 – 145.; S. 136, Abb. 3 )
„Beiträge zur Brandenburgisch-Preussischen Numismatik. Numismatisches Heft 11 : 2003. Numismatisches Heft des Arbeitskreises Brandenburg/Preußen ; 11“. [s.n.], Berlin, 2003. (Tewes, Lothar: Preismedaillen für Pferdezucht und allgemeine landwirtschaftliche Verdienste im Königreich Preußen von 1790 bis 1918 - bei besonderer Berücksichtigung der Provinz Brandenburg
S. 155-156)
Seite/Nr.: 155f. |
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| Bemerkung: | Diese Medaille ist ein Typ der von 1847 bis 1918 vergebenen staatlichen Edition von Verdienst- und Leistungsmedaillen für Landwirtschaft in Preußen. Die Vergabe fiel unterschiedlichen Stellen zuteil: Die Goldmedaille vergab der König, die Silbermedaille der Innenminister (später der Landwirtschaftsminister) und in Bronze das Landesökonomiekollegium. Die Prägeanstalt Loos (Berlin) verfügte die gesamte Herstellungszeit dieser Edition über den Prägekontrakt.
Es gab von dieser Medaille eine Auflage in Gold und eine in Silber. In Gold wurden 6 Exemplare hergestellt (1867, 1881:2, 1885: 2, 1895). In Silber gab es wahrscheinlich nicht mehr als 60 Exemplare, eine genaue Zahl ist unbekannt. |
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| Nachweise: | (DGMK-18309) Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) |