1916 |
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| Medailleur/in: | Prof. Paul Sturm |
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| Vorderseite: | Abbildung einer allegorischen Frauengestalt, Heilige Barbara, Schutzpatronin der Bergleute, im Soldatenmantel nach links schreitend, mit einer gezündeten Kugelbombe in der Rechten; oben Lorbeerverzierungen; im Hintergrund rechts: Haubitze beim Abschuß mit zwei Soldaten; links: Förderturm. |
| Rückseite: | WESTFÄLISCH. ANHALTISCHE. SPRENGSTOFF A.G. 1916, Inschrift im Feld: MANSFELDER SILBER. Abbildung eines im Schacht sitzenden Kobolds oder Feuerteufels der mit seinen Fäusten, als Symbol für die Sprengkraft, Gestein zerschmettert. |
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| Datierung: | 1916 |
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| Material: | Silber |
| Durchmesser: | 60 mm |
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| Literatur: | „An Gottes Segen ist alles gelegen : Bergbau und Kunst im Mansfelder Land : [Begleitband zur Ausstellung "An Gottes Segen ist alles gelegen" der Staatlichen Galerie Moritzburg Halle, Landesmünzkabinett Sachsen-Anhalt und der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt anläßlich des Jubiläums "800 Jahre Mansfelder Bergbautradition" vom 3. Dezember 1999 bis 28. Februar 2000 in Sterbehaus Martin Luthers in Eisleben]. Katalog / Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt ; 6“. Lutherstadt Eisleben, 1999. (S. 54)
Seite/Nr.: 54
U. Dräger, „Deutsche Kunstmedaillen des 20. Jahrhunderts : aus der Sammlung des Landesmünzkabinetts Sachsen-Anhalt. Die Kunstmedaille in Deutschland ; Bd. 5“. Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst, Halle, 1996. ( Nr. 154)
Seite/Nr.: 154
K. Müseler, „Bergbaugepräge : dargestellt auf Grund der Sammlung der Preussag Aktiengesellschaft“. Preussag Aktienges., Hannover, 1983. ( Nr. 49.2/32)
Kabinett
Ausstellung |
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| Nachweise: | (DGMK-17520) Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) |