Kowalski, Klaus: Wolkenkuckucksheim |
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| Medailleur/in: | Prof. Klaus Kowalski |
| Vorbesitzer: | Prof. Klaus Kowalski |
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| Vorderseite: | Ein unten beginnendes rechteckiges Flächenstück wird von sich in verschiedenen Ebenen ausbreitenden, wolkenartigen Gebilden überlagert, die sich nach oben hin verengen und nach rechts ausbreiten. |
| Rückseite: | Glatt. |
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| Datierung: | 2001 |
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| Material: | Bronze |
| Durchmesser: | 64x106 mm |
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| Literatur: | Klaus Kowalski, Das Medaillenwerk 1976-2009 (2009) 106 Nr. 72. |
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| Bemerkung: | Einseitiger Bronzeguss. Hersteller: Glocken- und Kunstgießerei Rincker, Wetzlarer Str. 13, D-35764 Sinn. - Das Wort Wolkenkuckucksheim ist eine Lehnübersetzung des altgriechischen Nephelokokkygia, das aus Aristophanes’ Komödie Die Vögel stammt. Es bezeichnet eine Stadt in den Wolken, die sich die Vögel als Zwischenreich gebaut haben. Mittlerweile wird der Begriff ähnlich wie der des Luftschlosses verwendet: als eine Utopie ohne Bodenhaftung, also ohne Realitätssinn. |
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| Nachweise: | (DGMK-16915) Berlin, Münzkabinett der Staatlichen Museen, Objektnummer 18240395 |