Artikel 15.10.2008
Jahreshauptversammlung 2009 Düsseldorf Wappen
Düsseldorf Wappen
Die Jahreshauptversammlung der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst wird vom 28. - 30. August 2009 in Düsseldorf stattfinden.
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Die Gesellschaft ist zu Gast im Hetjens-Museum Düsseldorf (Schulstraße 4, 40213 Düsseldorf), im Deutschen Keramikmuseum, das 2009 sein 100 jähriges Bestehen feiert.

Das Museum, inmitten der Düsseldorfer Altstadt gelegen, ist das einzige Institut, das die universelle Keramikgeschichte von ihren Anfängen bis in die Gegenwart - durch alle Kulturen und Epochen - sammelt und in Ausstellungen vermittelnd präsentiert. Es wurde 1909 auf der Grundlage des Vermächtnisses von Laurenz Heinrich Hetjens (1830-1906) als städtisches Museum eröffnet.
Im Laufe der Jahrzehnte gelang es, das Sammlungsgebiet durch gezielte Ankäufe und Schenkungen auf 8000 Jahre Keramikgeschichte auszuweiten.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.duesseldorf.de

Am Freitag, den 28.8.2009 wird ab 10.00 Uhr ein Medaillenworkshop in der Töpferwerkstatt des Museums stattfinden, der offen für alle Interessierte ist. Die von den Teilnehmern gestalteten Medaillen können in der Werkstatt gebrannt werden. Ebenfalls am Freitag, von 14.00 bis 20.00 Uhr ist die traditionelle Medaillenmesse als öffentliche Veranstaltung vorgesehen. Gleichzeit kann die Sonderausstellung von Keramikmedaillen besichtigt werden.

Am Samstag, den 29.8.2008 findet ab 10.00 Uhr die Mitgliederversammlung statt. Nach einer Führung durch das Haus sind von 14.00 bis gegen 16.00 Uhr medaillenkundliche Fachvorträge vor allem zur deutschen Keramik und Porzellanmedaille geplant. Am Abend wird nach einer Stadtführung eine Schiffsfahrt auf dem Rhein angeboten.

Zum Ausklang des Treffens bereiten wir für Sonntag Vormittag, den 30. 8.2009, einen Ausflug in das Wilhelm-Lehmbruck-Museum - Zentrum Internationaler Skulptur nach Duisburg vor. Dieses Museum zeichnet sich durch eine in Europa singuläre Sammlung internationaler Skulptur der Moderne, die einzigartige Kombination von herausragender Museumsarchitektur und Skulpturenpark sowie durch seine Skulptur im Stadtbild aus.

Auf 5000 qm begegnen sich - ausgehend vom Lebenswerk Wilhelm Lehmbrucks und der Kunst seiner Zeit - die Welt der Skulptur und die Skulptur der Welt. Monographisch und thematisch inszenierte Räume folgen aufeinander in offener Zuordnung. Sie schließen Gemälde, Arbeiten auf Papier und neue Medien mit ein. Ziel aller Aktivitäten ist es vor allem, ein lebendiges Bild von der Qualität, der Entwicklung und Erweiterung moderner Skulptur für unterschiedlichste Besucherinteressen zu vermitteln.
Weitere Infos: www.lehmbruckmuseum.de.

Das genaue Programm wird allen Mitgliedern bis Jahresende zugeschickt. Gäste sind herzlich willkommen.
[ud]